Katrin Sorgenfrey

Sinn(e)voll leben, lieben und arbeiten!

Wie sehr hat sich meine Mutter gefreut, als bei meiner Geburt „kein Stift“ rausfiel: Ein Mädchen! Nach zwei Jungs. 

So wurde ich ein „typisches“ Mädchen. Bemutterte meine Puppe Jule, spielte tagelang mit BARBIE und klebte mein Zimmer voll mit Starschnitten aus der BRAVO. – Das war in den 70ern. 

Damals gab es noch keine 14jährigen, die sich Silikonbrüste zur Konfirmation wünschten, keine Ärzte, die Bleechings im Intimbereich vornahmen und wir wurden nicht im Minutentakt auf Problemzonen aufmerksam gemacht.

Es scheint so, dass der Satz „Wer schön sein will, muss leiden“ eingebrannt ist und Botox Wettbewerbsvorteile sichert. Vor der Kamera und im Schlafzimmer.

Wie sicher sind wir uns noch, dass wir, mit unseren gottgegebenen Gaben liebens- und begehrenswert sind. Gerade wenn wir im Laufe des Lebens Kränkungen, Zurückweisungen und Ablehnung erfahren. 

„Schön genug“ ist ein ganzer Satz, der helfen kann, unser Mädchenherz von Sorgen zu befreien und Antrieb gibt, uns im Wettbewerb unserer Zeit zu behaupten.

Ich trage meinen Teil dazu bei, meinen Kundinnen und Kunden mit 15 Sinnen, meiner ungeteilten Aufmerksamkeit und echtem Interesse zu begegnen, damit sie Lust bekommen, auch mal aus der Reihe zu tanzen und sich anderen Menschen wieder anzuvertrauen.

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